Die Sklaven-Typen

Es gibt unterschiedliche Sklaven-Typen.
Willkommen zur großen Sklavenparade für alle, die beim Wort „Dienstbarkeit“ nicht
an Staubsaugen, sondern an ganz besondere Talente denken. Wer hätte gedacht,
dass man als Sklave dermaßen vielseitige Karriere machen kann? Hier sind ein paar
der absurdesten, schrägsten und skurril-liebevollsten Varianten, die die Szene so zu
bieten hat (und ja, das ist alles echt!):

Der Toilettensklave:
Für Leute, denen „außergewöhnlich“ nicht weit genug geht. Krönung der
Erniedrigung, von Natursekt bis Kaviar, der Fantasie (und Geschmack)
sind buchstäblich keine Grenzen gesetzt.    Bon Appétit!

Lecksklave:
Ein klarer Fall für alle Freunde des bodenständigen Zungenakrobatik-Sports.
Mal Haushaltshilfe, mal Füßchen, mal tiefer gelegt. So vielseitig wie ein
Schweizer Taschenmesser.

Geldsklave (Zahlschwein):
Wenn dein Lieblingshobby „Kontostand schrumpfen“ heißt und du dabei noch
Freudensprünge machst, dann bist du hier Gold wert (für deine Herrin jedenfalls).
Von „Taschengeld-Modus“ bis „Haus & Hof“ alles dabei, Hauptsache die Kreditkarte
glüht!

Analsklave/Strapon-Sklave:
Hier gibt’s „Popschutz“ der besonderen Art. Viel Übung, viel Geduld und meistens
eine Extrapackung Gleitgel. Wer sich hinten anstellt, steht hier ganz vorne!

Windelsklave:
Für alle, die dem Zahn der Zeit entkommen wollen, einfach Windel an und zurück
in die Kindheit reisen! Ziemlich speziell, aber garantiert mit Einlage.

Putzsklave:
Staubsaugen in Lackschürze, Böden wienern auf allen Vieren: Willkommen im
schrägsten Hauswirtschaftskurs der Welt! Belohnung? Ein Extra-Fleck…
zu lecken, versteht sich.

Fußsklave:
Für Zehengucker, Spannanbeter und Fußakrobaten. Hier gibt es Trampling,
Zehenlecken und Fußmassagen bis der Lack ab ist,  wortwörtlich.

Sklavenhure:
Hier verwandelt sich das Dienstmädchen zur Diva. Einmal Nuttenrolle,
Servierkunst à la carte und Feminisierung pur. Nur auf Bestellung und
meistens mit Überraschungsgast (m/w/d).

Ehesklave:
Ja, manchmal fängt echter Gehorsam erst nach dem „Ja, ich will“ an. Oder
wie manch einer sagt: lebenslänglich und das ganz freiwillig! Da hilft auch
keine Schwiegermutter mehr.

Facesitting-Sklave:
Du bist gern das bequemste Möbelstück im Haus? Glückwunsch!
Hier gibt‘s den besten Platz des Abends, direkt unterm Thron deiner Majestät.


Ihr glaubt, das war schon alles? Weit gefehlt! Von der Safeword-Queen bis zum
Bratwurst-Sklaven läuft
die Szene zu Hochform auf, immer bunt, schräg und mit
einer überraschenden Prise Humor. Wer noch
ausgefallenere Sklavenvarianten
kennt oder den Titel „Chef-Untertan des Monats“ verliehen bekommen
will, ab in
die Kommentare damit! Alle Angaben wie immer ohne Gewähr und mit einer
Portion Augenzwinkern.
Bleibt neugierig! In diesem Sinne