Die Sklaven-Typen

Wir sollten erst einmal die möglichen Sklaven durchgehen, die es da so gibt.
Natürlich gibt es Kombinationsmöglichkeiten..
aber ein kleiner Überblick ist schonmal ganz gut.

Der Toilettensklave:
Dies ist ein Sklave der ins Extreme geht. Er nimmt die Exkremente der Domina oder des Doms oral
auf und genießt dabei den Natursekt oder den Kaviar. Bzw. reinigt die Toilette nach dessen Nutzung
wobei die Zunge oftmals zum Einsatz kommt. Es gibt auch Sklaven, die dies gerne schlucken und so
die Befriedigung finden.

Der Lecksklave:
Das ist der Sklave der mit seiner Zunge seinen Dienst erfüllt und Erfüllung findet. Es gibt unterschiedliche
Arten von Lecksklaven, denn nicht immer geht es um den Orgasmus der Femdom, den sie sich durch den
Lecksklaven holt. Daher auch hier immer wieder beachten, es gibt wichtige Unterschiede.

Der Geldsklave (auch gerne mal als Zahlschwein bezeichnet)
Wobei es 4 Stufen des Geldsklaven gibt:

  • Stufe 1: Der einfache Geldsklave zahlt monatliche Zahlungen an seine Herrin
  • Stufe 2: Der Geldsklave übernimmt größere Zahlungen und Kredite
  • Stufe 3: „Der Blackmail Sklave“ – Der Geldsklave wird durch Veröffentlichung peinlicher Fotos zu weiteren Zahlungen gezwungen
  • Stufe 4: Der Geldsklave überschreibt seiner Herrin sein Eigentum und gibt ihr eine Kontovollmacht

Der Analsklave:
Ein Analsklave hat einen Analfetisch, steht dabei aber nicht auf den Hintern der Domina, sondern liebt seinen
eigenen Hintern und ihn „erziehen“ zu lassen. Man spricht auch von der „Erziehung von Hinten“ oder der
„Analerziehung“. Zu dieser Praktik gehört unter anderem die Anal-Dehnung dazu, ebenso wie die Penetration
vom Anus. Kann aber auch dazu genutzt werden um eine Kombination aus Anal und Strap-on Sklave zu werden…
also mehr Spielmöglichkeiten.

Der Windelsklave:
Beim Windelsklaven handelt es sich um eine Person, die eine Windel tragen muss. Aber damit ist es längst
nicht getan. Das Besondere bei diesem Sklaven ist, dass er getragene Windeln möglichst lange tragen muss.
Urin und Kot spielen bei dieser Art des BDSM auch eine Rolle und ist ein profanes Mittel für die Domina
um diesen Sklaven weiterhin zu erniedrigen.

Der Putzsklave:
Hierbei wird der Sklave im Grunde zu einer Reinigungskraft erzogen, die das Haus oder die Wohnung der
Domina putzt. Er ist für jegliche reinigende Arbeiten im Haushalt verantwortlich. Die Erniedrigung des
Putzsklaven ist einfach. Er hat keine eigenen Wünsche und darf keine Gegenleistung für seine getane Arbeit erwarten.

Der Fußsklave:
Hier handelt es sich um einen Sklaven, der einen Fußfetisch hat und sich gerne durch die Füße erniedrigen lässt.
Es gibt die unterschiedlichsten Fußsklaven, bei denen man teilweise auch von Lecksklaven oder Trampling Sklaven
redet. Die meisten Fußsklaven spritzen gerne auf die Füße von Frauen.

Die Sklavenhure:
Eine ganz besondere Variation ist die Sklavenhure. Hierbei handelt es sich um einen Mann, welcher als Hure ausgebildet
bzw. erzogen wird. Die Domina benutzt ihren Sklaven als Nutte und richtet ihn feminin ab. Auf Befehl verrichtet die
Sklavenhure Blowjob, Handjob und lässt sich sogar von fremden Männern ficken. Natürlich gegen Geld.

Der Strapon-Sklave:
Männer die keinen Problem mit Analsex haben lassen sich auch gerne als Strapon-Sklave erziehen. Es kommt
zum sexuellen Kontakt, allerdings fickt die Femdom dabei ihren Sklaven mit einem Strapon in den Arsch.
Wobei oft die größe des Strap-on eine Rolle spielt…

Der Ehesklave:
Wie der Name schon sagt, ist der Ehesklave der Untertan seiner Eheherrin. Es besteht eine rechtsgültige Ehe zwischen
den beiden. In der Regel kennen sich Ehesklave und Eheherrin schon sehr lange, hatten eine Beziehung und auch in
dieser war der Mann, der Ehesklave.

Der Facesitting Sklave:
Dieser Sklave liebt es, dass seine Herrin auf seinem Gesicht sitzt. Leckdienste oder einfach nur Atemkontroll spiele,
sind hier gang und gebe…

Das sind nur einige Sklaven, die ich nun mal aufgezählt habe. Es gibt noch so viele weitere Sklaven, Diener etc…
Das würde aber den Rahmen hier jetzt sprengen. Alle Angeben ohne gewähr.

 

Schreib hier ein Kommentar oder deine Meinung