und ich hier einen Verhaltensguide schreibe:
Klar, wir reden hier gern über Lust, Leidenschaft und die schönen Seiten der Erotik.
Aber zwischen „intensivem Erleben“ und „unangenehmem Fremdschäm-Moment“
liegt oft nur eine kleine Sache: nämlich gutes Benehmen.
Deshalb gibt’s auf meinem Blog jetzt etwas, das so nützlich wie charmant ist.
Einen Verhaltensguide für die Welt der Erotik, des BDSM und der besonderen Partys.
Nicht, weil ich plötzlich zur Benimmlehrer mutiert bin, sondern weil ich glaube:
Wer sich gut benimmt, erlebt intensiver.
Der wahre Grund: Leidenschaft braucht Regeln (und Humor)
Ob im Swingerclub, Erotikbar, bei einer Session oder private BDSM-Party überall,
wo Menschen mit Fantasie, Neigung und Neugier zusammenkommen, braucht es
ein bisschen Struktur. Denn nichts zerstört Erotik so zuverlässig wie jemand, der
denkt, „Grenzen“ seien optional und Höflichkeit sei ein Charakterfehler.
Der Verhaltensguide soll kein Regelbuch mit erhobenem Zeigefinger sein, sondern
eher ein liebevoller Reminder: „Du darfst alles wollen, aber bitte mit Stil, Respekt
und einem Lächeln auf deinem Gesicht.“ Und ganz ehrlich:
Ein bisschen Etikette in der Welt der Lust schadet nie. Sie macht’s sogar spannender!
Weil Respekt einfach attraktiv ist
Wer in diesen Szenen unterwegs ist, lernt schnell: Glamour, Erotik und Dominanz
funktionieren nur, wenn sie auf gegenseitigem Einverständnis beruhen.
Ein echtes „Ja“ ist erotischer als jedes Lederoutfit.
Ein ehrliches „Nein“ verdient Respekt, kein Nachfragen.
Dieser Guide erinnert daran, dass Respekt das eigentliche Aphrodisiakum ist.
Und bevor jetzt jemand das Wort „Verhaltensregeln“ mit einem Augenrollen quittiert,
keine Sorge: Ich rede hier nicht von Knigge für die Kerzenhalterstellung, sondern
von menschlichem Anstand verpackt mit Witz und gesundem Menschenverstand.
Weil niemand als Profi vom Himmel fällt
Wir alle waren irgendwann neu – und ein bisschen nervös.
Die ersten Besuche im Club, der erste Besuch einer Party, das erste echte
Gespräch über Vorlieben und Grenzen. Es ist völlig normal, dabei Fragen
zu haben oder unsicher zu sein.
Warum existiert eigentlich ein Verhaltensguide:
Er nimmt die Angst, sich zu blamieren, und ersetzt sie durch Wissen und
Gelassenheit. Ein kleiner Tipp, ein Lächeln, ein humorvoller Hinweis auf
Fettnäpfchen, das reicht oft, um aus Unsicherheit Selbstvertrauen zu machen.
Und mal ehrlich: Wenn man weiß, wann man lieber fragt, statt gleich anfasst,
wird’s für alle schöner.
Warum Humor dazugehört
Ich könnte nüchtern schreiben, dass Sicherheit, Hygiene und Kommunikation
unverzichtbar sind, das stimmt auch. Aber wo bleibt da der Spaß?
Erotik ist sinnlich, aufregend, manchmal absurd, oft witzig und genau so soll der
Guide auch gelesen werden. Ein bisschen lachen, ein bisschen lernen, ein bisschen
auf sich selbst schmunzeln. Das macht den ganzen Themenkomplex leichter
zugänglich, auch für alle, die sich bisher nicht „getraut“ haben, in diese Welt
zu schnuppern. Denn wer lacht, lernt. Und wer lacht, bleibt offen – im besten Sinne.
Mein persönlicher Antrieb
Ich will, dass Menschen ihre Erotik sicher, respektvoll und mit Freude leben.
Ich will, dass niemand Angst haben muss, ausgelacht oder überfahren zu werden.
Und ich will zeigen, dass diese Welt nichts mit Chaos und Schmerz ohne Sinn zu tun hat.
Sondern mit Vertrauen, Klarheit und Kommunikation.
Kurz gesagt: Der Verhaltensguide ist mein Beitrag zu mehr Lust mit Haltung.
Ein kleiner Kompass in einer Welt, in der viele Menschen suchen, sich ausprobieren,
und manchmal einfach jemanden brauchen, der ihnen sagt:
„Entspann dich, du darfst neugierig sein. Nur bleib bitte nett dabei.“
Oder, um’s einfacher zu sagen:
„Wer sich benehmen kann, darf mehr Spaß haben.“
Und genau darum gibt’s jetzt diesen Verhaltensguide auf meinem Blog.
In diesem Sinne