Was tun im Swingerclub

Dinge die man unbedingt machen sollte im Swingerclub
im Laufe meiner BDSM-Swinger-Zeit habe ich das ein oder andere Erlebnis
erleben dürfen.  Um diese Erlebnisse nicht zu vergessen habe ich mir oft die
ein oder andere Notiz gemacht.

Diese Notizen habe ich vor kurzem wieder gefunden. Diese 10 Dinge, die ich
nachfolgend aufliste, stammen von Erlebnissen, die ich im Laufe der Zeit
gemacht habe. Mir läuft es da eher kalt den Rücken runter, was teilweise in
so manchem Swingerclub mir passiert ist. Aber nun gut, das sind meine Top 10:

Ein gutes Thema, um das Eis zu brechen, ist:
über „Blasen- und Nieren-Tee“ zu sprechen.
(lese grade diese Notiz und frage mich, warum spricht man darüber?)

Im Anschluss sollte man auf jeden Fall, die Rheumadecke mit einfließen
lassen ins Gespräch, die man auf der letzten Kaffeefahrt gekauft hat
.
(Okay so alt bin ich doch noch nicht)

Dass man Schulden hat und kurz vor der Scheidung steht,
ist ein besonders gutes Thema, um die Lust zu fördern.
(also ich kann mir spannendere Themen vorstellen)

Auch sollte man unbedingt aufzählen, wie viele Sexualpartner man
schon hatte und man(n) sollte besonders hervorheben, mit wie vielen
davon man keinen Safer Sex hatte.
(Das schafft Vertrauen und man, sorry Frau bekommt Lust pur)

Immer besonders laut reden und ja nicht andere zu Wort kommen
lassen. Schließlich hast du dafür bezahlt, dass alle im Swingerclub
nur dir zuhören.
(besonders klasse sind politische Themen)

Mit dem Partner die Eheprobleme thematisieren und sich an der
Bar derbe laut streiten. Besser noch sich gegenseitig hauen…

(Macht sich besonders gut und man hat ein toller Eindruck von euch als Paar)

Zum Austausch von Omas Koch- und Backrezepten ist ein Swingerclub
genau die richtige Plattform.
  Schließlich will man ja genau darüber in
einem Swingerclub reden. Sex wird überbewertet..

(meine damalige Partnerin wurde echt nach einem Rezept für Käsekuchen gefragt)

Sehr beliebt und Stimmungs fördernd ist es auch, sich über den
stressigen Arbeitstag auszulassen und sich über die allgemeine
Unzufriedenheit, was das Leben schenkt, zu jammern.

(Job, Kinder und Ehefrau sind natürlich im Jammern inkl…)

Reden, reden, reden. Auch, wenn einem das aktuelle Thema einem nichts
sagt und man nichts Sinnvolles beizutragen hat zum eigentlichen Thema.

(So hat man am Ende keine Lust, sondern sollte eigentlich von seinem Gegenüber
Geld verlangen für diese therapeutische Maßnahme.)

Am tollsten fand ich den Herrn, der mir mitten in der Session in der ich
mich mit meiner Partnerin befand,
auf die Schulter klopfte und meinte…
Deine Ablöse ist nun da…

(der hat auf jeden Fall was verdient,  ist fraglich was er da verdient hat)

Ps: Ja lachen kann man..auch in einem Swingerclub..

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